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Ich kann hier auch nur wieder meinen Antrag bei der BfA erklären, bin mir aber sicher, dass Anträge bei anderen Kostenträgern Ähnlichkeiten aufweisen. Ich hatte mir über das Internet bei der BfA Antragsformulare bestellt und wartete nun darauf. Als die Anträge dann ankamen, stellte sich heraus, dass es die falschen waren. Daher kann ich nur raten, diese Antragsformulare telefonisch zu bestellen (Bitte nicht die unten aufgelisteten Formulare benutzten, sondern entweder sich welche telefonisch bestellen oder sich die neusten von der Seite der BfA Berlin runterladen). Als ich dann die richtigen Anträge hatte, war ich erst mal geschockt über den Umfang. Ich hatte ja schon mal über das Arbeitsamt erfolgreich ein Auto beantragt. Dort waren die Anträge lange nicht so ausführlich und schwierig wie bei der BfA. Der Antrag setzte sich aus folgenden Blättern zusammen (hier als PDF):
Zusätzlich ist auch noch ein Teil des Antrages bei der Krankenkasse ausfüllen zu lassen. Des weiteren braucht man auch Kostenvoranschläge über das KFZ und die Umbauten. Inwiefern diese direkt bei der Antragstellung schon erforderlich sind, würde ich bei einem Gespräch mit dem Rehaberater abklären. Überhaupt kann ich allen nur raten diesen Antrag nicht ohne Hilfe auszufüllen. Ein Haken an der falschen Stelle oder eine falsche Formulierung im Antrag und der Ärger und Komplikationen sind vorprogrammiert. Wendet euch an die Rehaberatungsstellen der BfA (eine Liste findet Ihr auf der Seite der BfA Berlin) oder an eine andere Institution wie z.B. den MMB e.V., die euch beim ausfüllen des Antrages behilflich sind. Ganz wichtig ist auch ein persönliches Anschreiben, in welchem Ihr ausführlich Eure Situation schildert, weshalb Ihr auf ein behindertengerechtes Fahrzeug angewiesen seid. Ein erstes ärztliches Attest
ist auch hilfreich, obwohl Ihr damit rechnen müsst, zu einer
amtsärztlichen Untersuchung
eingeladen zu werden. Wenn Ihr gerade vor dem Entschluss steht einen Antrag zu stellen, wünsche ich Euch viel Glück. |